Fotos: Die Seenotretter – DGzRS
SVB sammelt Spenden für die DGzRS!
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist rund um die Uhr an 365 Tagen Jahr für Jahr einsatzbereit, um Menschen auf Nord- und Ostsee aus Seenot zu retten. Auch Wassersportler können sich auf die mutige und selbstlose Hilfe der Seenotretter verlassen. Rund 2.000 Einsätze fahren die Seenotretter jedes Jahr. Wenn nichts mehr geht – dann kommen die Seenotretter zu Hilfe. Daher möchten wir als SVB gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden unsere Dankbarkeit zeigen.
Mit einer Spende können wir helfen, den in Laboe an der Ostsee stationierten 28-Meter-Seenotrettungskreuzer BERLIN fit zu machen für die nächsten Einsatzjahre!
Spenden Sie jetzt online und Ihre hier getätigte Spende geht direkt auf das DGzRS-Spendenkonto, um Menschenleben auf See zu retten.
SVB Spendenkampagne - für unser aller Sicherheit auf See!
Die BERLIN wird während ihrer großen Werftzeit auf „Herz und Nieren“ geprüft und generalüberholt: Alle Anlagen und Maschinen unter und über Deck werden in Stand gesetzt, das Unterwasserschiff erhält neue Schutzfarbe, die Hauptmaschinen werden gewartet, Navigations- und Kommunikationsanlagen werden modernisiert, Leuchten, Armaturen und Rettungsmittel geprüft und ggf. ausgetauscht ... um nur einige der nötigen Wartungsarbeiten zu nennen. Sind alle Arbeiten abgeschlossen, kehrt die BERLIN wieder auf ihre Station in Laboe zurück. Insgesamt unterhält die DGzRS mehr als 60 dieser Seenotrettungskreuzer und -boote!
Die Seenotrettungskreuzer der 28-Meter-Klasse: Lebensrettende Technik für DGzRS-Einsätze
Die Seenotrettungskreuzer der 28-Meter-Klasse sind an wichtigen Küstenpunkten stationiert, insbesondere zur Sicherung der Großschifffahrtsstraßen. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich von der Küste bis zur hohen See. Sie sind bei jedem Wetter und auch unter extremen Bedingungen einsatzbereit. Von der Stammbesatzung der neun Seenotretter der DGzRS auf jedem Seenotrettungskreuzer sind jeweils vier „auf Wache“. Die Seenotretter der DGzRS leben und arbeiten rund um die Uhr an Bord, um jederzeit einsatzbereit zu sein.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger: hochmodern und professionell – dank Ihrer Spende!
Die Seenotretter sind zuständig für den Such- und Rettungsdienst auf Nord- und Ostsee – rund um die Uhr und bei jedem Wetter.
Die Bundesrepublik Deutschland hat diese hoheitliche Aufgabe an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) übertragen. Ihre Aufgabe ist es, alle Such- und Rettungsmaßnahmen durchzuführen, zu leiten und zu koordinieren. Dazu unterhält die DGzRS mit Sitz in Bremen die deutsche Rettungsleitstelle See, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen.
Im internationalen Sprachgebrauch wird die Aufgabe der Seenotretter als SAR-Dienst bezeichnet. SAR steht für Search and Rescue. Mit dieser weltweit einheitlichen Abkürzung werden die Einsatzmittel der in ihrem jeweiligen Land zuständigen Organisation deutlich sichtbar gekennzeichnet. Deshalb stehen die drei Buchstaben SAR auch am Bug aller DGzRS-Schiffe.
Die DGzRS nimmt ihre selbst gewählte Aufgabe unabhängig und eigenverantwortlich wahr. Deshalb verzichtet sie bewusst auf jegliche staatliche Finanzierung. Sie nimmt keine Steuergelder in Anspruch. Die Arbeit der DGzRS wird ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Beiträgen finanziert. Wir als SVB unterstützen die Arbeit der Seenotretter seit langem und möchten mit dieser Spendenaktion auf ihre wichtige und lebensrettende Arbeit aufmerksam machen. Eine Spende an die DGzRS rettet Leben!
Auf 55 Stationen zwischen Borkum und Ueckermünde umfasst die DGzRS-Flotte rund 60 Seenotrettungskreuzer und Seenotrettungsboote unterschiedlicher Größe einsatzbereit. Das Stationierungskonzept der Seenotretter orientiert sich an den Kriterien Gefahrenschwerpunkte, Verkehrsdichte und Revierverhältnisse. Die hohe Stationierungsdichte ermöglicht es, innerhalb kurzer Zeit mehrere Seenotrettungskreuzer und -boote am Einsatzort zu haben. Dabei ergänzen sich die unterschiedlich großen Rettungseinheiten im Bedarfsfall optimal.
Komplexe Seenotfälle und großflächige Suchaktionen machen die Zusammenarbeit verschiedener Rettungseinheiten erforderlich. Die von der DGzRS betriebene deutsche Rettungsleitstelle See, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen, zieht im Bedarfsfall auf der Grundlage internationaler Vereinbarungen zufällig im Seegebiet befindliche Fahrzeuge, seien es Handelsschiffe, Behördenfahrzeuge, Sportboote oder auch Hubschrauber, zur Suche und Rettung hinzu. Die Zusammenarbeit mit den Such- und Rettungshubschraubern der Marineflieger (aeronautischer Such- und Rettungsdienst) ist vertraglich besonders geregelt.
Die Seenotfälle können sich überall ereignen – nicht selten erfordern sie grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Seenotretter verschiedener Such- und Rettungsdienste. Mit der DGzRS-Sicherheitsapp „SafeTrx“ haben alle, die auch im Ausland Wassersport betreiben, immer den direkten Draht in die Rettungsleitstelle See der DGzRS.
Wie funktioniert der Spendenlotse?
1. Wählen Sie den gewünschten Spendenbetrag aus.
2. Entscheiden Sie sich für einen Zahlungsweg.
3. Tragen Sie sich in die Spenderliste ein und übermitteln Sie den Seenotrettern Ihre guten Wünsche.
4. Geben Sie, falls gewünscht, Ihre Adresse an die DGzRS weiter, um eine Spendenbestätigung oder Informationen aus der Welt der Seenotretter per Post oder E-Mail zu erhalten.
5. Als Dankeschön erhalten Sie eine Spendenurkunde zum Ausdrucken per E-Mail.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu allen DGzRS Spenden
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger Spendenkonto
Kontoinhaber: DGzRS
Sparkasse Bremen
IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16
BIC: SBREDE22
Rettungsausstattung bei SVB
Wir setzen uns mit unserer Spendenaktion für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) für die auf dem Wasser ein. Erfahren Sie mehr über die lebensrettende Ausrüstung: Rettungswesten sind unverzichtbar und sollten bei jeder Bootsfahrt getragen werden. Ebenso wichtig kann ein Überlebensanzug sein, vor allem in kalten Gewässern. Rettungsringe sind schnelle Helfer in Notsituationen, während Rettungsinseln im Ernstfall Schutz bieten. Seenotsignalmittel sind entscheidend, um auf sich aufmerksam zu machen, und Erste Hilfe Sets und -Kenntnisse können Leben retten.