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Musste lange warten bis Hella endlich die Tri-Color LED mit Ankerlicht heraus gebracht hat. Schon 2005 hatte ich die konventionellen Aquasignal 50-er an Backbord, Steuerbord und Heck durch die gerade in Neuseeland neu erschienenen NaviLEDs von Hella ersetzt. Die werden ja in Neuseeland hergestellt und kamen dort auch zuerst auf den Markt. Dazu gab es damals noch einen super Einführungspreis.

Die konventionellen Lampen waren immer äußerst unzuverlässig, waren immer voller Wasser, hatten Korossionsprobleme und brannten bei Erschütterung im Seegang immer durch. Das war mit den Hella LED-Lampen alles Vergangenheit, die sind hell, gut sichtbar und gehen einfach immer.

Damals gab es noch kein Dampferlicht und auch keine Dreifarbenlaterne, deswegen blieben diese konventionell. Als Ankerlicht hatten wir sowieso eine vorheißbare LED Laterne, und das Dampferlicht hat man ja eh nur unter Maschine an, da spielt dann der Stromverbrauch kaum eine Rolle. Auch funktionierte das weiter weg vom nassen Element einigermaßen zuverlässig.

Die Drei-Farbenlaterne war beim Stromverbrauch schon eher ein kleines Problem da sie viele Nächte auf langen Strecken immer an war und genau da hätte man sich die LEDs gewünscht. Aber wie gesagt die Priorität war erst Zuverlässigkeit und erst dann der Verbrauch.

Nun war es aber auch mit der Zuverlässigkeit der konventionellen Dreifarbenlampe zunehmend ein Problem: Auch oben in 21m Höhe gab es Korossion und der Kunststoff hatte soviel UV abgekriegt, das er sehr brüchig wurde und Sockel und Gehäuse mehrfach geklebt werden mussten.

Zwar gab es von AquaSignal schon etwas länger eine LED-Dreifarbenlaterne und sogar mit kompatiblem Quick-Out Sockel, aber genau der hatte sich eher als Problem erwiesen.

So hat Hella nun gerade rechtzeitig für mich, diese neue Dreifarbenlaterne auf den Markt gebracht. Erfahrung haben wir damit natürlich noch nicht viel gemacht, aber sie ist genauso versiegelt wie die anderen Lampen, scheint sicher und einfach zu montieren.

Was die Lichtabgabe anbelangt kann ich das noch nicht sagen, aber wenn die genau so gut ist wie bei den anderen NaviLeds, dann reicht es sicher so weit wie die konventionelle Laterne.

Interessanterweise hat Hella für die verschiedenen Sektoren auch verschiedene Technick eingesetzt. Rot und Grün werden jeweils von starken Einzel-LEDs mit Refelktor gebildet, der weiße achtere Sektor kommt durch zwei vertikale Streifen mit je 4 LEDs und Begrenzungsblenden zustande. Für das Ankerlicht sind 12 mal 2 LEDs Ringförmig angeordnet, eher ähnlich Lobolight.

Kritisch war bei LED Laternen häufig ein geringerer möglicher Krängungswinkel. Was das anbelangt habe ich den Abstrahlwinkel gemessen und bin angenehm überrascht.

Rot und Grün: +/- 27,5 Grad sehr scharf abgegrenzt, sehr gleichmäßig ausgeleuchtet.
Weißer Sektor: +/- 28 Grad etwas unschärfer abgegrenzt
Ankerlicht: +/- 10 Grad etwas fleckiger Lichtwurf

Alles in allem ein guter Eindruck, und auch der Preis ist akzeptabel.

123.364 ratings in total

Advantages
  • Family business since 1989
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  • Packed ecologically
Musste lange warten bis Hella endlich die Tri-Color LED mit Ankerlicht heraus gebracht hat. Schon 2005 hatte ich die konventionellen Aquasignal 50-er an Backbord, Steuerbord und Heck durch die gerade in Neuseeland neu erschienenen NaviLEDs von Hella ersetzt. Die werden ja in Neuseeland hergestellt und kamen dort auch zuerst auf den Markt. Dazu gab es damals noch einen super Einführungspreis.

Die konventionellen Lampen waren immer äußerst unzuverlässig, waren immer voller Wasser, hatten Korossionsprobleme und brannten bei Erschütterung im Seegang immer durch. Das war mit den Hella LED-Lampen alles Vergangenheit, die sind hell, gut sichtbar und gehen einfach immer.

Damals gab es noch kein Dampferlicht und auch keine Dreifarbenlaterne, deswegen blieben diese konventionell. Als Ankerlicht hatten wir sowieso eine vorheißbare LED Laterne, und das Dampferlicht hat man ja eh nur unter Maschine an, da spielt dann der Stromverbrauch kaum eine Rolle. Auch funktionierte das weiter weg vom nassen Element einigermaßen zuverlässig.

Die Drei-Farbenlaterne war beim Stromverbrauch schon eher ein kleines Problem da sie viele Nächte auf langen Strecken immer an war und genau da hätte man sich die LEDs gewünscht. Aber wie gesagt die Priorität war erst Zuverlässigkeit und erst dann der Verbrauch.

Nun war es aber auch mit der Zuverlässigkeit der konventionellen Dreifarbenlampe zunehmend ein Problem: Auch oben in 21m Höhe gab es Korossion und der Kunststoff hatte soviel UV abgekriegt, das er sehr brüchig wurde und Sockel und Gehäuse mehrfach geklebt werden mussten.

Zwar gab es von AquaSignal schon etwas länger eine LED-Dreifarbenlaterne und sogar mit kompatiblem Quick-Out Sockel, aber genau der hatte sich eher als Problem erwiesen.

So hat Hella nun gerade rechtzeitig für mich, diese neue Dreifarbenlaterne auf den Markt gebracht. Erfahrung haben wir damit natürlich noch nicht viel gemacht, aber sie ist genauso versiegelt wie die anderen Lampen, scheint sicher und einfach zu montieren.

Was die Lichtabgabe anbelangt kann ich das noch nicht sagen, aber wenn die genau so gut ist wie bei den anderen NaviLeds, dann reicht es sicher so weit wie die konventionelle Laterne.

Interessanterweise hat Hella für die verschiedenen Sektoren auch verschiedene Technick eingesetzt. Rot und Grün werden jeweils von starken Einzel-LEDs mit Refelktor gebildet, der weiße achtere Sektor kommt durch zwei vertikale Streifen mit je 4 LEDs und Begrenzungsblenden zustande. Für das Ankerlicht sind 12 mal 2 LEDs Ringförmig angeordnet, eher ähnlich Lobolight.

Kritisch war bei LED Laternen häufig ein geringerer möglicher Krängungswinkel. Was das anbelangt habe ich den Abstrahlwinkel gemessen und bin angenehm überrascht.

Rot und Grün: +/- 27,5 Grad sehr scharf abgegrenzt, sehr gleichmäßig ausgeleuchtet.
Weißer Sektor: +/- 28 Grad etwas unschärfer abgegrenzt
Ankerlicht: +/- 10 Grad etwas fleckiger Lichtwurf

Alles in allem ein guter Eindruck, und auch der Preis ist akzeptabel.
Musste lange warten bis Hella endlich die Tri-Color LED mit Ankerlicht heraus gebracht hat. Schon 2005 hatte ich die konventionellen Aquasignal 50-er an Backbord, Steuerbord und Heck durch die gerade in Neuseeland neu erschienenen NaviLEDs von Hella ersetzt. Die werden ja in Neuseeland hergestellt und kamen dort auch zuerst auf den Markt. Dazu gab es damals noch einen super Einführungspreis.

Die konventionellen Lampen waren immer äußerst unzuverlässig, waren immer voller Wasser, hatten Korossionsprobleme und brannten bei Erschütterung im Seegang immer durch. Das war mit den Hella LED-Lampen alles Vergangenheit, die sind hell, gut sichtbar und gehen einfach immer.

Damals gab es noch kein Dampferlicht und auch keine Dreifarbenlaterne, deswegen blieben diese konventionell. Als Ankerlicht hatten wir sowieso eine vorheißbare LED Laterne, und das Dampferlicht hat man ja eh nur unter Maschine an, da spielt dann der Stromverbrauch kaum eine Rolle. Auch funktionierte das weiter weg vom nassen Element einigermaßen zuverlässig.

Die Drei-Farbenlaterne war beim Stromverbrauch schon eher ein kleines Problem da sie viele Nächte auf langen Strecken immer an war und genau da hätte man sich die LEDs gewünscht. Aber wie gesagt die Priorität war erst Zuverlässigkeit und erst dann der Verbrauch.

Nun war es aber auch mit der Zuverlässigkeit der konventionellen Dreifarbenlampe zunehmend ein Problem: Auch oben in 21m Höhe gab es Korossion und der Kunststoff hatte soviel UV abgekriegt, das er sehr brüchig wurde und Sockel und Gehäuse mehrfach geklebt werden mussten.

Zwar gab es von AquaSignal schon etwas länger eine LED-Dreifarbenlaterne und sogar mit kompatiblem Quick-Out Sockel, aber genau der hatte sich eher als Problem erwiesen.

So hat Hella nun gerade rechtzeitig für mich, diese neue Dreifarbenlaterne auf den Markt gebracht. Erfahrung haben wir damit natürlich noch nicht viel gemacht, aber sie ist genauso versiegelt wie die anderen Lampen, scheint sicher und einfach zu montieren.

Was die Lichtabgabe anbelangt kann ich das noch nicht sagen, aber wenn die genau so gut ist wie bei den anderen NaviLeds, dann reicht es sicher so weit wie die konventionelle Laterne.

Interessanterweise hat Hella für die verschiedenen Sektoren auch verschiedene Technick eingesetzt. Rot und Grün werden jeweils von starken Einzel-LEDs mit Refelktor gebildet, der weiße achtere Sektor kommt durch zwei vertikale Streifen mit je 4 LEDs und Begrenzungsblenden zustande. Für das Ankerlicht sind 12 mal 2 LEDs Ringförmig angeordnet, eher ähnlich Lobolight.

Kritisch war bei LED Laternen häufig ein geringerer möglicher Krängungswinkel. Was das anbelangt habe ich den Abstrahlwinkel gemessen und bin angenehm überrascht.

Rot und Grün: +/- 27,5 Grad sehr scharf abgegrenzt, sehr gleichmäßig ausgeleuchtet.
Weißer Sektor: +/- 28 Grad etwas unschärfer abgegrenzt
Ankerlicht: +/- 10 Grad etwas fleckiger Lichtwurf

Alles in allem ein guter Eindruck, und auch der Preis ist akzeptabel.
Musste lange warten bis Hella endlich die Tri-Color LED mit Ankerlicht heraus gebracht hat. Schon 2005 hatte ich die konventionellen Aquasignal 50-er an Backbord, Steuerbord und Heck durch die gerade in Neuseeland neu erschienenen NaviLEDs von Hella ersetzt. Die werden ja in Neuseeland hergestellt und kamen dort auch zuerst auf den Markt. Dazu gab es damals noch einen super Einführungspreis.

Die konventionellen Lampen waren immer äußerst unzuverlässig, waren immer voller Wasser, hatten Korossionsprobleme und brannten bei Erschütterung im Seegang immer durch. Das war mit den Hella LED-Lampen alles Vergangenheit, die sind hell, gut sichtbar und gehen einfach immer.

Damals gab es noch kein Dampferlicht und auch keine Dreifarbenlaterne, deswegen blieben diese konventionell. Als Ankerlicht hatten wir sowieso eine vorheißbare LED Laterne, und das Dampferlicht hat man ja eh nur unter Maschine an, da spielt dann der Stromverbrauch kaum eine Rolle. Auch funktionierte das weiter weg vom nassen Element einigermaßen zuverlässig.

Die Drei-Farbenlaterne war beim Stromverbrauch schon eher ein kleines Problem da sie viele Nächte auf langen Strecken immer an war und genau da hätte man sich die LEDs gewünscht. Aber wie gesagt die Priorität war erst Zuverlässigkeit und erst dann der Verbrauch.

Nun war es aber auch mit der Zuverlässigkeit der konventionellen Dreifarbenlampe zunehmend ein Problem: Auch oben in 21m Höhe gab es Korossion und der Kunststoff hatte soviel UV abgekriegt, das er sehr brüchig wurde und Sockel und Gehäuse mehrfach geklebt werden mussten.

Zwar gab es von AquaSignal schon etwas länger eine LED-Dreifarbenlaterne und sogar mit kompatiblem Quick-Out Sockel, aber genau der hatte sich eher als Problem erwiesen.

So hat Hella nun gerade rechtzeitig für mich, diese neue Dreifarbenlaterne auf den Markt gebracht. Erfahrung haben wir damit natürlich noch nicht viel gemacht, aber sie ist genauso versiegelt wie die anderen Lampen, scheint sicher und einfach zu montieren.

Was die Lichtabgabe anbelangt kann ich das noch nicht sagen, aber wenn die genau so gut ist wie bei den anderen NaviLeds, dann reicht es sicher so weit wie die konventionelle Laterne.

Interessanterweise hat Hella für die verschiedenen Sektoren auch verschiedene Technick eingesetzt. Rot und Grün werden jeweils von starken Einzel-LEDs mit Refelktor gebildet, der weiße achtere Sektor kommt durch zwei vertikale Streifen mit je 4 LEDs und Begrenzungsblenden zustande. Für das Ankerlicht sind 12 mal 2 LEDs Ringförmig angeordnet, eher ähnlich Lobolight.

Kritisch war bei LED Laternen häufig ein geringerer möglicher Krängungswinkel. Was das anbelangt habe ich den Abstrahlwinkel gemessen und bin angenehm überrascht.

Rot und Grün: +/- 27,5 Grad sehr scharf abgegrenzt, sehr gleichmäßig ausgeleuchtet.
Weißer Sektor: +/- 28 Grad etwas unschärfer abgegrenzt
Ankerlicht: +/- 10 Grad etwas fleckiger Lichtwurf

Alles in allem ein guter Eindruck, und auch der Preis ist akzeptabel.
Musste lange warten bis Hella endlich die Tri-Color LED mit Ankerlicht heraus gebracht hat. Schon 2005 hatte ich die konventionellen Aquasignal 50-er an Backbord, Steuerbord und Heck durch die gerade in Neuseeland neu erschienenen NaviLEDs von Hella ersetzt. Die werden ja in Neuseeland hergestellt und kamen dort auch zuerst auf den Markt. Dazu gab es damals noch einen super Einführungspreis.

Die konventionellen Lampen waren immer äußerst unzuverlässig, waren immer voller Wasser, hatten Korossionsprobleme und brannten bei Erschütterung im Seegang immer durch. Das war mit den Hella LED-Lampen alles Vergangenheit, die sind hell, gut sichtbar und gehen einfach immer.

Damals gab es noch kein Dampferlicht und auch keine Dreifarbenlaterne, deswegen blieben diese konventionell. Als Ankerlicht hatten wir sowieso eine vorheißbare LED Laterne, und das Dampferlicht hat man ja eh nur unter Maschine an, da spielt dann der Stromverbrauch kaum eine Rolle. Auch funktionierte das weiter weg vom nassen Element einigermaßen zuverlässig.

Die Drei-Farbenlaterne war beim Stromverbrauch schon eher ein kleines Problem da sie viele Nächte auf langen Strecken immer an war und genau da hätte man sich die LEDs gewünscht. Aber wie gesagt die Priorität war erst Zuverlässigkeit und erst dann der Verbrauch.

Nun war es aber auch mit der Zuverlässigkeit der konventionellen Dreifarbenlampe zunehmend ein Problem: Auch oben in 21m Höhe gab es Korossion und der Kunststoff hatte soviel UV abgekriegt, das er sehr brüchig wurde und Sockel und Gehäuse mehrfach geklebt werden mussten.

Zwar gab es von AquaSignal schon etwas länger eine LED-Dreifarbenlaterne und sogar mit kompatiblem Quick-Out Sockel, aber genau der hatte sich eher als Problem erwiesen.

So hat Hella nun gerade rechtzeitig für mich, diese neue Dreifarbenlaterne auf den Markt gebracht. Erfahrung haben wir damit natürlich noch nicht viel gemacht, aber sie ist genauso versiegelt wie die anderen Lampen, scheint sicher und einfach zu montieren.

Was die Lichtabgabe anbelangt kann ich das noch nicht sagen, aber wenn die genau so gut ist wie bei den anderen NaviLeds, dann reicht es sicher so weit wie die konventionelle Laterne.

Interessanterweise hat Hella für die verschiedenen Sektoren auch verschiedene Technick eingesetzt. Rot und Grün werden jeweils von starken Einzel-LEDs mit Refelktor gebildet, der weiße achtere Sektor kommt durch zwei vertikale Streifen mit je 4 LEDs und Begrenzungsblenden zustande. Für das Ankerlicht sind 12 mal 2 LEDs Ringförmig angeordnet, eher ähnlich Lobolight.

Kritisch war bei LED Laternen häufig ein geringerer möglicher Krängungswinkel. Was das anbelangt habe ich den Abstrahlwinkel gemessen und bin angenehm überrascht.

Rot und Grün: +/- 27,5 Grad sehr scharf abgegrenzt, sehr gleichmäßig ausgeleuchtet.
Weißer Sektor: +/- 28 Grad etwas unschärfer abgegrenzt
Ankerlicht: +/- 10 Grad etwas fleckiger Lichtwurf

Alles in allem ein guter Eindruck, und auch der Preis ist akzeptabel.
Harald S.
by Harald S. Flag of Germany 3/2/2010 NaviLED PRO Set / white
Had to wait a long time until Hella finally brought out the Tri-Color LED with anchor light. Already in 2005 I replaced the conventional aqua signal 50-er on port, starboard and stern by the newly released NaviLEDs from Hella. They are made in New Zealand and came there first on the market. At that time there was still a super introductory price. The conventional lamps were always extremely unreliable, were always full of water, had corrosion problems and always burned when shaken in the sea. That was all the past with the Hella LED lamps, which are bright, well visible and easy to go. At that time, there was no steamer nor a three-color lantern, so they remained conventional. As an anchor light we had anyway a pre-usable LED lantern, and the steamer light one has anyway only under machine s.there then the power consumption hardly plays a role. Also, the further away from the wet element worked quite reliably. The three-color lantern was a little problem with the power consumption as it was many nights on long stretches always on and exactly would have wanted the LEDs. But as said the priority was only reliability and only then the consumption. Now, however, the reliability of the conventional tri-color lamp was increasingly a problem: there was also corossion at the top at a height of 21 m, and the plastic had lost so much UV that it became very brittle and the base and housing had to be glued several times. Although AquaSignal already had a longer LED tri-color lantern and even a compatible Quick-Out socket, it was a problem. So Hella has now just in time for me to put this new three-color lantern on the market. We have not done much of this yet, but it is just as sealed as the other lamps, seems safe and easy to assemble. Regarding the light output I can not say that yet, but if that is just as good as with the other NaviLeds, then it is certainly as far as the conventional lantern. Interestingly, Hella has also used various technics for the various sectors. Red and green are each formed by strong single LEDs with reflector, the white aft sector is achieved by two vertical strips, each with 4 LEDs and limiting screens. For the anchor light, 12 times 2 LEDs are arranged in an annular shape, similar to Lobolight. A lesser possible heel angle was often critical with LED lanterns. As far as that is concerned, I measured the beam angle and am pleasantly surprised. Red and green: +/- 27.5 degrees very sharply delineated, very evenly illuminated. White sector: +/- 28 degrees slightly blurred Anchor light: +/- 10 degrees slightly blurred light All in all a good impression, and also the price is acceptable.
Harald S.
by Harald S. Flag of Germany 3/2/2010 NaviLED PRO Set, black
NaviLED PRO Set, black
NaviLED PRO Set, black View Ratings (57)
Musste lange warten bis Hella endlich die Tri-Color LED mit Ankerlicht heraus gebracht hat. Schon 2005 hatte ich die konventionellen Aquasignal 50-er an Backbord, Steuerbord und Heck durch die gerade in Neuseeland neu erschienenen NaviLEDs von Hella ersetzt. Die werden ja in Neuseeland hergestellt und kamen dort auch zuerst auf den Markt. Dazu gab es damals noch einen super Einführungspreis.

Die konventionellen Lampen waren immer äußerst unzuverlässig, waren immer voller Wasser, hatten Korossionsprobleme und brannten bei Erschütterung im Seegang immer durch. Das war mit den Hella LED-Lampen alles Vergangenheit, die sind hell, gut sichtbar und gehen einfach immer.

Damals gab es noch kein Dampferlicht und auch keine Dreifarbenlaterne, deswegen blieben diese konventionell. Als Ankerlicht hatten wir sowieso eine vorheißbare LED Laterne, und das Dampferlicht hat man ja eh nur unter Maschine an, da spielt dann der Stromverbrauch kaum eine Rolle. Auch funktionierte das weiter weg vom nassen Element einigermaßen zuverlässig.

Die Drei-Farbenlaterne war beim Stromverbrauch schon eher ein kleines Problem da sie viele Nächte auf langen Strecken immer an war und genau da hätte man sich die LEDs gewünscht. Aber wie gesagt die Priorität war erst Zuverlässigkeit und erst dann der Verbrauch.

Nun war es aber auch mit der Zuverlässigkeit der konventionellen Dreifarbenlampe zunehmend ein Problem: Auch oben in 21m Höhe gab es Korossion und der Kunststoff hatte soviel UV abgekriegt, das er sehr brüchig wurde und Sockel und Gehäuse mehrfach geklebt werden mussten.

Zwar gab es von AquaSignal schon etwas länger eine LED-Dreifarbenlaterne und sogar mit kompatiblem Quick-Out Sockel, aber genau der hatte sich eher als Problem erwiesen.

So hat Hella nun gerade rechtzeitig für mich, diese neue Dreifarbenlaterne auf den Markt gebracht. Erfahrung haben wir damit natürlich noch nicht viel gemacht, aber sie ist genauso versiegelt wie die anderen Lampen, scheint sicher und einfach zu montieren.

Was die Lichtabgabe anbelangt kann ich das noch nicht sagen, aber wenn die genau so gut ist wie bei den anderen NaviLeds, dann reicht es sicher so weit wie die konventionelle Laterne.

Interessanterweise hat Hella für die verschiedenen Sektoren auch verschiedene Technick eingesetzt. Rot und Grün werden jeweils von starken Einzel-LEDs mit Refelktor gebildet, der weiße achtere Sektor kommt durch zwei vertikale Streifen mit je 4 LEDs und Begrenzungsblenden zustande. Für das Ankerlicht sind 12 mal 2 LEDs Ringförmig angeordnet, eher ähnlich Lobolight.

Kritisch war bei LED Laternen häufig ein geringerer möglicher Krängungswinkel. Was das anbelangt habe ich den Abstrahlwinkel gemessen und bin angenehm überrascht.

Rot und Grün: +/- 27,5 Grad sehr scharf abgegrenzt, sehr gleichmäßig ausgeleuchtet.
Weißer Sektor: +/- 28 Grad etwas unschärfer abgegrenzt
Ankerlicht: +/- 10 Grad etwas fleckiger Lichtwurf

Alles in allem ein guter Eindruck, und auch der Preis ist akzeptabel.
Had to wait a long time until Hella finally brought out the Tri-Color LED with anchor light. Already in 2005 I had replaced the conventional Aquasignal 50 on port, starboard and stern by the recently released in New Zealand NaviLEDs Hella. They are made in New Zealand and came there first on the market. At that time there was still a great introductory price. The conventional lamps were always extremely unreliable, were always full of water, had Korossionsprobleme and always burned down in vibration in the sea. That was all a thing of the past with the Hella LED lamps, which are bright, easily visible and just always go. At that time there was no steamer light and no tricolor lantern, so they remained conventional. As an anchor light we had anyway a prehisierbare LED lantern, and the steamer light you have anyway only under machine, because then the power consumption hardly plays a role. Also, the farther away from the wet element worked reasonably reliably. The three-color lantern was the power consumption rather a small problem as it was many nights on long distances always on and that's where you would have wished the LEDs. But as I said the priority was first reliability and only then the consumption. Now it was also with the reliability of the conventional three-color lamp increasingly a problem: Also up in 21m height there was corrosion and the plastic had gotten so much UV, he was very brittle and socket and housing had to be glued several times. Although AquaSignal has had a LED three-color lantern for a little while, and even a compatible Quick-Out socket, it was more of a problem. So Hella has just launched in time for me, this new three-color lantern on the market. Of course, we have not had much experience with it, but it is just as sealed as the other lamps, it seems safe and easy to assemble. As far as the light output is concerned, I can not say that yet, but if that is just as good as the other NaviLeds, then it will certainly go as far as the conventional lantern. Interestingly, Hella has also used different technic for the different sectors. Red and green are each formed by strong single LEDs with reflector, the white eighth sector is achieved by two vertical stripes with 4 LEDs each and boundary plates. For the anchor light 12 times 2 LEDs are arranged in a ring shape, rather similar to Lobolight. Critical was often a lesser possible heel angle in LED lanterns. As far as that is concerned, I measured the beam angle and am pleasantly surprised. Red and green: +/- 27.5 degrees very sharply demarcated, very evenly lit. White sector: +/- 28 degrees somewhat blurred demarcation Anchor light: +/- 10 degrees slightly blotchy light All in all, a good impression, and the price is acceptable.
Harald S.
by Harald S. Flag of Germany 3/2/2010 Anchor light NaviLED360, black
Musste lange warten bis Hella endlich die Tri-Color LED mit Ankerlicht heraus gebracht hat. Schon 2005 hatte ich die konventionellen Aquasignal 50-er an Backbord, Steuerbord und Heck durch die gerade in Neuseeland neu erschienenen NaviLEDs von Hella ersetzt. Die werden ja in Neuseeland hergestellt und kamen dort auch zuerst auf den Markt. Dazu gab es damals noch einen super Einführungspreis.

Die konventionellen Lampen waren immer äußerst unzuverlässig, waren immer voller Wasser, hatten Korossionsprobleme und brannten bei Erschütterung im Seegang immer durch. Das war mit den Hella LED-Lampen alles Vergangenheit, die sind hell, gut sichtbar und gehen einfach immer.

Damals gab es noch kein Dampferlicht und auch keine Dreifarbenlaterne, deswegen blieben diese konventionell. Als Ankerlicht hatten wir sowieso eine vorheißbare LED Laterne, und das Dampferlicht hat man ja eh nur unter Maschine an, da spielt dann der Stromverbrauch kaum eine Rolle. Auch funktionierte das weiter weg vom nassen Element einigermaßen zuverlässig.

Die Drei-Farbenlaterne war beim Stromverbrauch schon eher ein kleines Problem da sie viele Nächte auf langen Strecken immer an war und genau da hätte man sich die LEDs gewünscht. Aber wie gesagt die Priorität war erst Zuverlässigkeit und erst dann der Verbrauch.

Nun war es aber auch mit der Zuverlässigkeit der konventionellen Dreifarbenlampe zunehmend ein Problem: Auch oben in 21m Höhe gab es Korossion und der Kunststoff hatte soviel UV abgekriegt, das er sehr brüchig wurde und Sockel und Gehäuse mehrfach geklebt werden mussten.

Zwar gab es von AquaSignal schon etwas länger eine LED-Dreifarbenlaterne und sogar mit kompatiblem Quick-Out Sockel, aber genau der hatte sich eher als Problem erwiesen.

So hat Hella nun gerade rechtzeitig für mich, diese neue Dreifarbenlaterne auf den Markt gebracht. Erfahrung haben wir damit natürlich noch nicht viel gemacht, aber sie ist genauso versiegelt wie die anderen Lampen, scheint sicher und einfach zu montieren.

Was die Lichtabgabe anbelangt kann ich das noch nicht sagen, aber wenn die genau so gut ist wie bei den anderen NaviLeds, dann reicht es sicher so weit wie die konventionelle Laterne.

Interessanterweise hat Hella für die verschiedenen Sektoren auch verschiedene Technick eingesetzt. Rot und Grün werden jeweils von starken Einzel-LEDs mit Refelktor gebildet, der weiße achtere Sektor kommt durch zwei vertikale Streifen mit je 4 LEDs und Begrenzungsblenden zustande. Für das Ankerlicht sind 12 mal 2 LEDs Ringförmig angeordnet, eher ähnlich Lobolight.

Kritisch war bei LED Laternen häufig ein geringerer möglicher Krängungswinkel. Was das anbelangt habe ich den Abstrahlwinkel gemessen und bin angenehm überrascht.

Rot und Grün: +/- 27,5 Grad sehr scharf abgegrenzt, sehr gleichmäßig ausgeleuchtet.
Weißer Sektor: +/- 28 Grad etwas unschärfer abgegrenzt
Ankerlicht: +/- 10 Grad etwas fleckiger Lichtwurf

Alles in allem ein guter Eindruck, und auch der Preis ist akzeptabel.
Harald S.
by Harald S. Flag of Germany 3/2/2010
Musste lange warten bis Hella endlich die Tri-Color LED mit Ankerlicht heraus gebracht hat. Schon 2005 hatte ich die konventionellen Aquasignal 50-er an Backbord, Steuerbord und Heck durch die gerade in Neuseeland neu erschienenen NaviLEDs von Hella ersetzt. Die werden ja in Neuseeland hergestellt und kamen dort auch zuerst auf den Markt. Dazu gab es damals noch einen super Einführungspreis.

Die konventionellen Lampen waren immer äußerst unzuverlässig, waren immer voller Wasser, hatten Korossionsprobleme und brannten bei Erschütterung im Seegang immer durch. Das war mit den Hella LED-Lampen alles Vergangenheit, die sind hell, gut sichtbar und gehen einfach immer.

Damals gab es noch kein Dampferlicht und auch keine Dreifarbenlaterne, deswegen blieben diese konventionell. Als Ankerlicht hatten wir sowieso eine vorheißbare LED Laterne, und das Dampferlicht hat man ja eh nur unter Maschine an, da spielt dann der Stromverbrauch kaum eine Rolle. Auch funktionierte das weiter weg vom nassen Element einigermaßen zuverlässig.

Die Drei-Farbenlaterne war beim Stromverbrauch schon eher ein kleines Problem da sie viele Nächte auf langen Strecken immer an war und genau da hätte man sich die LEDs gewünscht. Aber wie gesagt die Priorität war erst Zuverlässigkeit und erst dann der Verbrauch.

Nun war es aber auch mit der Zuverlässigkeit der konventionellen Dreifarbenlampe zunehmend ein Problem: Auch oben in 21m Höhe gab es Korossion und der Kunststoff hatte soviel UV abgekriegt, das er sehr brüchig wurde und Sockel und Gehäuse mehrfach geklebt werden mussten.

Zwar gab es von AquaSignal schon etwas länger eine LED-Dreifarbenlaterne und sogar mit kompatiblem Quick-Out Sockel, aber genau der hatte sich eher als Problem erwiesen.

So hat Hella nun gerade rechtzeitig für mich, diese neue Dreifarbenlaterne auf den Markt gebracht. Erfahrung haben wir damit natürlich noch nicht viel gemacht, aber sie ist genauso versiegelt wie die anderen Lampen, scheint sicher und einfach zu montieren.

Was die Lichtabgabe anbelangt kann ich das noch nicht sagen, aber wenn die genau so gut ist wie bei den anderen NaviLeds, dann reicht es sicher so weit wie die konventionelle Laterne.

Interessanterweise hat Hella für die verschiedenen Sektoren auch verschiedene Technick eingesetzt. Rot und Grün werden jeweils von starken Einzel-LEDs mit Refelktor gebildet, der weiße achtere Sektor kommt durch zwei vertikale Streifen mit je 4 LEDs und Begrenzungsblenden zustande. Für das Ankerlicht sind 12 mal 2 LEDs Ringförmig angeordnet, eher ähnlich Lobolight.

Kritisch war bei LED Laternen häufig ein geringerer möglicher Krängungswinkel. Was das anbelangt habe ich den Abstrahlwinkel gemessen und bin angenehm überrascht.

Rot und Grün: +/- 27,5 Grad sehr scharf abgegrenzt, sehr gleichmäßig ausgeleuchtet.
Weißer Sektor: +/- 28 Grad etwas unschärfer abgegrenzt
Ankerlicht: +/- 10 Grad etwas fleckiger Lichtwurf

Alles in allem ein guter Eindruck, und auch der Preis ist akzeptabel.
Had to wait a long time until Hella finally brought out the Tri-Color LED with anchor light. Already in 2005 I replaced the conventional aqua signal 50-er on port, starboard and stern by the newly released NaviLEDs from Hella. They are made in New Zealand and came there first on the market. At that time there was still a super introductory price. The conventional lamps were always extremely unreliable, were always full of water, had corrosion problems and always burned when shaken in the sea. That was all the past with the Hella LED lamps, which are bright, well visible and easy to go. At that time, there was no steamer nor a three-color lantern, so they remained conventional. As an anchor light we had anyway a pre-usable LED lantern, and the steamer light one has anyway only under machine s.there then the power consumption hardly plays a role. Also, the further away from the wet element worked quite reliably. The three-color lantern was a little problem with the power consumption as it was many nights on long stretches always on and exactly would have wanted the LEDs. But as said the priority was only reliability and only then the consumption. Now, however, the reliability of the conventional tri-color lamp was increasingly a problem: there was also corossion at the top at a height of 21 m, and the plastic had lost so much UV that it became very brittle and the base and housing had to be glued several times. Although AquaSignal already had a longer LED tri-color lantern and even a compatible Quick-Out socket, it was a problem. So Hella has now just in time for me to put this new three-color lantern on the market. We have not done much experience of course, but it is just as sealed as the other lamps, seems safe and easy to assemble. Regarding the light output I can not say that yet, but if that is just as good as with the other NaviLeds, then it is certainly as far as the conventional lantern. Interestingly, Hella has also used various technics for the various sectors. Red and green are each formed by strong single LEDs with reflector, the white aft sector is produced by two vertical strips, each with 4 LEDs and limiting screens. For the anchor light, 12 times 2 LEDs are arranged in an annular shape, similar to Lobolight. A lesser possible heel angle was often critical with LED lanterns. As far as that is concerned, I measured the beam angle and am pleasantly surprised. Red and green: +/- 27.5 degrees very sharply delineated, very evenly illuminated. White sector: +/- 28 degrees slightly blurred Anchor light: +/- 10 degrees slightly blotched light All in all a good impression, and also the price is acceptable.
I had to wait a long time until Hella finally released the Tri-Color LED with anchor light. Back in 2005 I had replaced the conventional Aquasignal 50s on port, starboard and stern with the NaviLEDs from Hella, which had just been released in New Zealand. They are made in New Zealand and were first brought onto the market there. There was also a great introductory price back then.

The conventional lamps were always extremely unreliable, were always full of water, had corrosion problems and always burned out when shaken in the sea. That was all a thing of the past with the Hella LED lamps; they are bright, clearly visible and simply always work.

At that time there were no steamer lights or three-color lanterns, so they remained conventional. As an anchor light we had a pre-heatable LED lantern anyway, and the steamer light is only on when the engine is running anyway, so power consumption hardly plays a role. It also worked reasonably reliably further away from the wet element.

The three-color lantern was a bit of a problem in terms of power consumption because it was always on many nights on long journeys and that's exactly where you would have wanted the LEDs. But as I said, the priority was reliability first and then consumption.

But now the reliability of the conventional three-color lamp was increasingly becoming a problem: Even at the top, at a height of 21 m, there was corrosion and the plastic had received so much UV that it became very brittle and the base and housing had to be glued several times.

AquaSignal had had an LED three-color lantern for a while and even had a compatible quick-out socket, but that had proven to be more of a problem.

So Hella has brought this new three-color lantern onto the market just in time for me. Of course, we haven't had much experience with it yet, but it is just as sealed as the other lamps and seems safe and easy to install.

As far as the light output is concerned, I can't say yet, but if it's just as good as the other NaviLeds, then it's certainly as good as the conventional lantern.

Interestingly, Hella also used different technology for the different sectors. Red and green are each formed by strong individual LEDs with a reflector, the white aft sector is created by two vertical stripes with 4 LEDs each and limiting panels. For the anchor light, 12 x 2 LEDs are arranged in a ring, more similar to Lobolight.

A lower possible heel angle was often critical with LED lanterns. Regarding this, I measured the beam angle and was pleasantly surprised.

Red and green: +/- 27.5 degrees very sharply defined, very evenly illuminated.
White sector: +/- 28 degrees slightly less clearly defined
Anchor light: +/- 10 degrees some spotty light throw

All in all a good impression and the price is also acceptable.
Anonymous
by Anonymous 3/1/2010
guter Schutz vor Algenbewuchs und Muscheln,
leichter Algenfilm ließ sich am Ende der Saision gut abspühlen,
Verarbeitung unproblematisch
Steht den anderen Selbsterudierenden Antifoulings in nichts nach.
Hannu A.
by Hannu A. Flag of Finland 2/27/2010 2-Way Valve
2-Way Valve
2-Way Valve View Ratings (33)
Fits perfectly to the hoses; functionality as described and easy to use; slider a little warped -> but has no negative influence on the function
Optically good hose, which can also be processed, ie is bendable in some way; the odor density is still visible in the course of time. Good first impression.
Anonymous
by Anonymous 2/26/2010 M-Anchor - Stainless Steel
fast and good delivery with good quality for a very good price
Long drying time, but good result. High gloss, veneered extension panels with 1.3mm sliced veneer teak varnished. After 6-7 layers with intermediate sanding wet 400 paper, absolutely top result.
Reinhard V.
by Reinhard V. Flag of Germany 2/25/2010 69 - Manual Marine Toilet
Habe für kleines Geld einen Reperatursatz gekauft. Schön das es auch sowas gibt.
Reinhard V.
by Reinhard V. Flag of Germany 2/25/2010 Plowshare Anchor
Plowshare Anchor
Plowshare Anchor View Ratings (40)
The anchor will not be used until the summer. Make a stable impression. The description and the value for money is ok.
Roland H.
by Roland H. Flag of Germany 2/25/2010 Fuse Box C6
Fuse Box C6
Fuse Box C6 View Ratings (90)
Super fuse box for the circuits, but watch out for threads is not metric. Roland H.
BBHT B.
by BBHT B. Flag of Germany 2/25/2010 Sure Mooring Light
Sure Mooring Light
Sure Mooring Light View Ratings (13)
A lower lighting is not available. Here is another product described as the delivered. Cables and plugs are not included.
BBHT B.
by BBHT B. Flag of Germany 2/25/2010 Sure Mooring Light
Sure Mooring Light
Sure Mooring Light View Ratings (13)
The anchor light came without cable and plug, I had understood that differently in the catalog!
Raffaello L.
by Raffaello L. Flag of Italy 2/25/2010 Marine Binoculars 7x50
Marine Binoculars 7x50
Marine Binoculars 7x50 View Ratings (27)
Raffaello L.
by Raffaello L. Flag of Italy 2/25/2010
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